Die Vereinsgeschichte

 

Vereinsgeschichte

Entstanden ist der Verein aus der Schwimm Abteilung des Wassersportverein “Glück Auf”. Im August 1959 wurde unter Wahlleitung des damaligen Bürgermeisters Herrn Gustav Stapp der erste Vorstand gewählt. Er setzte sich zusammen aus dem 1.Vorsitzendem Karl Schuchardt, dem stellvertretendem Vorsitzendem Otto Schmidt, dem Geschäftsführer Hermann Breitschuh und dem Sportwart Richard Kapschitzki. Hinzu kam der erweiterte Vorstand mit dem Schriftführer und Werbewart Manfred Schmidt, der Frauenwartin Irmgard Kapschitzki und dem Jugendwart Horst Schmidt. Das Amt des Gerätewarts und des Wasserballwartes blieben unbesetzt. Die ersten monatlichen Mitgliedsbeiträge lagen bei 0,50 DM für Kinder, 0,75 DM für Jugendliche und 1,20 DM für Erwachsene. Eine einmalige Grundgebühr von 0,50 DM für Schüler und 1,00 DM für Erwachsene, sowie ein jährlicher Anteil von 0,60 DM für die Versicherung. Durch engagierte Vereinsarbeit entwickelte sich der 1. Schwimmverein Walsum zu einem weit über die Grenzen Walsums hinaus bekannten Verein. Hier finden Kinder und Jugendliche eine breite Basis für eine sinnvolle Freizeitgestaltung durch viele aktive ehrenamtliche Sportlerinnen und Sportler.
 

Abteilungen

Neben einer sehr gut funktionierenden Schwimmabteilung gibt es noch eine Fußballabteilung. Der Verein wurde mehrfach vom Schwimmbezirk Ruhrgebiet für seine Nichtschwimmer Ausbildung ausgezeichnet. Seit vielen Jahren tauchen regelmäßig Walsumer Schwimmerinnen und Schwimmer in den Bestenlisten des Schwimmbezirk Ruhrgebiet und des Schwimmverbandes NRW auf.
 

Unser Motto

Immer wieder wird die Frage gestellt, ob Kinder Jugendliche und Erwachsene einem Sportverein beitreten sollen. Gerade in der heutigen Zeit ist es für die persönliche Entwicklung der Kinder und Jugendlichen besonders wichtig, das Gemeinschaftsleben zu erlernen. Unsere Wettkampfschwimmerinnen und Wettkampfschwimmer haben ein sehr intensives Training. Hier wird aber darauf geachtet, das die Jugendlichen nicht “ verheizt “ werden.
Unser Motto des gesamten Ausbildungs - und Trainingsplanes heißt:
a) erst die Gesundheit
b) dann die Schule
c) dann der Sport
Wir sind der Meinung, das wir mit dieser Einstellung den Kindern und Jugendlichen und auch den Eltern helfen.